Mike Froidl

Mike Froidls

Lese-Performance und Arthousefilme
Samstag den 18. März 2017 ab 19 Uhr

Die Ausstellung ist bis 21. April (Finissage) zu sehen

Mike Froidl lebt und arbeitet seit 1998 in Berlin. Er studierte an der Kunstakademie München bei Robin Page, dem er 1985 erstmals den Bart blau färbte und der ihn als Fluxus-Kunstikone „Bluebeard“ bis an sein Lebensende (2015) atlantikblau behielt.

Parallel studierte Froidl bei dem japanischen Zen-Mönch K. Kuwahara acht Jahre lang die Kunst der fernöstlichen Kalligrafie. Eine Lese-Performance Mike Froidls und Arthousefilme des vielseitig aktiven Künstlers wird man am Samstag den 18. März 2017 ab 19 Uhr erleben können. Die Ausstellung ist bis 21. April (Finissage) zu sehen.

In Mike Froidls Rollbildern im Stile der japanischen Kakemono vereinigen sich östliche und westliche Kunstströmungen. Ästhetisch ausgerichtet an der japanischen Kunst verbindet er das feinsinnige Mysterium des ostasiatischen Shodō mit politischer Gesellschaftskritik im Sinne der Aufklärung und ihren Idealen wie Emanzipation, Toleranz, Verantwortung, Befreiung von Willkür und Ignoranz.

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