Dagmar Richard

Dagmar Richard

N53.36’36’‘

Vernissage am 3. August 19 Uhr

Ausstellung bis zum 31. August 2017

Heimat im Fluss – Dagmar Richard setzt alte Landschaftsstiche und -zeichnungen in Bezug zur modernen Zeichnung. Sie hinterfragt, wie sich die romantische Landschaft aus dem 19. Jahrhundert immer weiter verändert, uniformer wird.Sie stellt Serien her, bei denen alte Zeichnungen den Hintergrund bilden. Angefangen hat sie mit Stichen aus dem 19. Jahrhundert, die um Bremen herum entstanden sind. Sie verwendet aber auch Zeichnungen aus der Wesermarsch aus den 1970er Jahren.

Mal schichtet sie zwischen zwei Glasscheiben die auf Folie kopierten Stiche, was das Bild dreidimensional erscheinen lässt. Eine weitere Serie befasst sich mit der Frage, wie alte Stiche mit abstrakten Zeichnungen eine Beziehung eingehen und sich das Früher und das Heute verbinden können.

Die letzte Serie besteht aus sehr feinen, abstrakten Strukturen, die mit verschiedenen Filzstiften auf Japanpapier gezeichnet sind. Ein dünner roter Faden symbolisiert den Mensch in der Landschaft – oder dessen Lebensweg…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.