Corona Spuren

CoronaSpuren

Open Air Ausstellung

Anonymous

Spotted

spotted on 06.12.2020 at 19:22 at the Bürgerpark

Ute Bescht

Chaotic Tenderness of (my) Creative Childhood

Malerei · Illustration · Design

Das Werk ist kennzeichnend für die wahren Attribute von Kindern: Unabdingbares Vertrauen, geballte Lebenslust, das Leben im Moment. Es symbolisiert das Loslassen geliebter (Normen) Dingen, damit sie frei sein und Platz für Neues machen können.

www.utebescht.de
©Ute Bescht – internationale Ausstellungen seit 2013

Susan Buckow

Artificial Earth

Eine alternative Version unseres schönen blauen Heimatplaneten, auf Knopfdruck mithilfe einer „künstlich intelligenten“ Anwendung generiert.

Patrizia Casagranda

Grey violett Belief

Urban-Art

2020 Mischtechik auf LKW-Plane. Die Gemälde aus der Belief-Serie sind ein Teil von Casagrandas jüngster Serie, die sich im weitesten Sinne mit Religionen beschäftigt. Es sind Portraits von Frauen verschiedener Weltreligionen und Kulturen, sowohl bekannte Gesichter unserer Kultur „Models, Schauspielerinnen, Aktivistinnen“ als auch Personen aus dem persönlichen Umkreis der Künstlerin.

Nicolò Cervello

untitled

3D artist · Digital Illustrator

Part of an ongoing series of studies on digital world building. Developed during the lockdowns in 2020.

Instagram: @transverseorientation

RuthEECordes

Memory

Malerei · Grafik

Kunst ist Kommunikation.

www.ruthcordes.de
Studio RuthEECordes
Marterburg 7a
Bremen i. Schnoor

Ineke Domke

Backbone

Zeichnung

Ineke Domke beschäftigt sich in ihren Zeichnungen mit der Ornamentik, der Kopie, sowie mit Wiederholungen und Strukturen. Hierfür verwendet sie diverse Formfragmente: Es geht ihr um die Konstruktion und Gestaltung von Mustern und Systemen zwischen Digitalisierung und manuellem Eingriff. Dabei entstehen Bildwirklichkeiten zwischen Figuration und Abstraktion. Diese assoziieren utopische Strukturmodelle. Ziel ist es die beruhigende Wirkung von Ritualen und Wiederholungen bei zunehmender Digitalisierung von Arbeitswelten auszuloten.

Tabea Erhart

Ohne Titel

Zeichnung · Illustration · Malerei

Sabrina Fuchs

Dazwischen, 2021

Bildende Künstlerin

Digitale Collage, QR-Code zum gleichnamigen Gedicht: gesprochen von Antje Peter. Im Zentrum meiner Arbeit steht meine persönliche Sichtweise der Dinge: Körperliche Empfindungen, beständige Einwirkungen auf mich Selbst und auf die eigene Wahrnehmung. Auf Grund meiner starken Sehbeeinträchtigungen wird mein Wahrnehmen begleitet von der ständigen Frage, ob das, was ich sehe, wirklich so ist. Wirklich erkennen kann ich nur, wenn ich die Bruchstücke zu einem Ganzen zusammensetze und mich dazwischen positioniere.

Tom Geibel-Lane

Boarders and Gateways 01

Digital media · new media · installation · interaction design

Boarders and gateways is a series of digital artworks exploring the interconnected relationships between skin, our inner health, landscapes and the health of the planet earth.

Kira Ronja Häring

The Agent

llustration 2020 – the aristocrats

Michelle Iyekepolor

Isolation

Malerei in verschiedenen Dimensionen

Isolation meint stets die Absonderung, Getrennthaltung oder Abspaltung einer Person, einer Gruppe oder einer Sache von etwas anderem, meistens von ihrer Umgebung. Dabei gibt es verschiedene Stadien und Schichten der Isolation.
Wie weit kann dieser Prozess gehen?

Annika Jenssen

Happy New Year

Freiberufliche Illustratorin

Grußkartendesign, Dezember 2020

www.annij-illustration.com
hello@annij-illustration.com
Instagram: @annij_illustration

Emese Kazár

Pietà

Bildende Kunst

Pietà, italienisch für Mitleid, ist in der bildenden Kunst die Darstellung des vom Kreuz abgenommenen Jesu Christi, in Marias Schoß liegend. Mein Bild zitiert ein gleichnamiges Gemälde von Antonello da Messina aus dem 15. Jahrhundert. Der vergrößerte Ausschnitt führt das Bildmotiv von der Abbildung der Figur in die Abstraktion über. Die Aneignung eines christlichen Bildmotivs zeigt das lange Nachleben der Bilder und das Fortbestehen künstlerischen Schaffens.

Repro-Foto: Jens Weyers

Lui Kohlmann

Ausmalprinzessinnen

Illustration · Comics · Trickfilme

Als Kind habe ich Prinzessinnenfilme über alles geliebt. Aber ich habe leider nie einen Film gesehen, in dem eine Prinzessin sich in eine andere Prinzessin verliebt. Darüber bin ich bis heute traurig. Ich will einen Gegenentwurf starten und all die Prinzessinnen zeigen, die noch gar nicht oder nicht oft genug gezeigt wurden. Meine persönliche Definition von Prinzessin lautet daher: Person in einem märchenhaften Ballkleid.

Unter lui-kohlmann.de/prinzessinnen können die Ausmalbilder kostenlos heruntergeladen werden

Karolina Koßmann

Ente unter den Weiden

Malerei · Zeichnung

Shana Levy

On-the-way-Home

Visual Artist

Seit 2014 setzt sich Shana Levy mit dem Symbol des Zeltes auseinander. Was erst an Camping- und Abenteuerurlaube erinnert, ist für sie in vielerlei Hinsicht bezeichnend für unsere Zeit: flexibel, kurzlebig, kosmopolit. Aber was, wenn man nicht in die Welt ziehen möchte? Oder nicht kann? Oder etwa muss? Wie lebt man in Zwischenzeiten? Wo kommt man an? Richtet man sich ein? Ein Zelt stellt sich wie eine dünnhäutige Behauptung in die Welt, ist ein Membran zwischen Privatem und dem fremden Draußen – kein wirklicher Schutz, aber besser als …

www.shana-levy.com
Instagram: @shana_le_vy

Mateo Matiz

Ohne Titel

Fotograf

„Entschuldigen Sie,“, sagte ein Fisch zum anderen, „Sie sind älter und erfahrener als ich und können mir wahrscheinlich helfen. Sagen Sie mir: Wo finde ich das, was alle den Ozean nennen? Ich habe überall danach gesucht, ohne Erfolg.“ – „Der Ozean“, antwortete der alte Fisch, „ist genau da, wo du gerade bist.“ – „Das hier? Aber das ist doch nichts weiter als Wasser … was ich suche, ist der Ozean!“, antwortete der junge Fisch völlig enttäuscht, als er weiterschwamm, um woanders zu suchen.

Text: Anthony de Mello

Miki Nigo

Ohne Titel

3DCG · Installation

Meine Arbeiten sind hauptsächlich Videoinstallationen, XR und 3DCG Werken, mit denen ich versuche den Geisteszustand im Unterbewusstsein hervorzurufen. Mit transparenten, Strukturlosen Materialien wie Plastik, Licht und Wasser experimentiere ich, um die vergängliche Kontinuität der Gegenwart und ihre Grenzen zu visualisieren und rekonstruieren. Oft arbeite ich auch mit Okkulten und Fetisch-Elementen die stückchenweise in meinem Prozess einfließen, um das Wesen unsicherer Zweideutigkeit wie in einem Traum hervorzurufen.

Ricardo Nunes

Current Estate

Fotograf

Portugal hat zwischen 1986 und 2007 durchschnittlich 80.000 Häuser im Jahr gebaut. Dies entspricht ein Haus alle fünf Minuten. Nach Spanien ist Portugal das Land mit den meisten leerstehenden Häusern. Heute hat das Land mit einer Population von 10 Mio. Einwohnern zwei Millionen Häuser zu viel. Davon stehen 730.000 Heime komplett leer (Stand 2011). Die globale Finanzkrise 2008 hat von einem Moment zum anderen alles zum Erliegen gebracht und offenbarte eine immense Überproduktion von Eigenheimen.

www.ricardonunes.de

Ole Prietz

Hände

Bildhauer

Der Bildhauer Ole Prietz beschäftigt sich mit verschiedenen Materialien, doch hauptsächlich arbeitet er mit Holz. Seine Arbeiten erwachsen häufig aus Zeichnungen und Tonmodellen. Das Darstellen von alltäglichen Beobachtungen geht einher mit surrealistischen Darstellungen. Oft gelangt er zu einer figürlichen Ausdrucksweise.

Johanna Rafalski

Die Gruppe

Zeichnung · Malerei · Video

“The motion brings emotions to life, back n forth, forth n through, coursing on toward, revealing a finished canvas to behold.” – Rui Nacumbize Namagoa

www.johannarafalski.com
Instagram: @johanna.rafalski

Soumya Saha

Psychedelic Invasion

Generative Art

Te I Um

bleibt gesund

Illustration

Seit der Corona-Krise grüßen wir häufiger mit „bleib gesund“. Wir bleiben viel zu Hause. Bequeme Kleidungen und unserer Lieblingssendungen brauchen wir für unser Wohlbefinden, um diese schwierige Zeit zu überwinden. Grüße an alle, und bleibt gesund!

von weit her(geholt)

A

Wish you were here.

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Having a lovely time.


Lageplan

Lageplan

Instagram

Instagram: https://www.instagram.com/coronaspuren/

Gefördert von

Ronald Philipps – Der erste Frost

Openair Galerie

Aktuell: die Open Air Galerie auf dem ehemaligen Kellogg’s-Gelände! Das Projekt bietet nicht nur den auf dem Gelände ansässigen Künstlern eine Ausstellungsmöglichkeit – durch die Einbindung verschiedener Netzwerke werden zahlreiche Bremer Künstler unterschiedlichste Exponate präsentieren können.

Der erste Frost ist eine Openair Galerie auf der Überseeinsel zwischen Weser und Europahafen.

„Erster Frost“ – die wie „eingefroren“ erlebte Zeit des Lockdowns hat Ronald Philipps künstlerisch in einer Werkserie umgesetzt. Die digitalen Fotografien stellen Ansichten aus dem Bürgerpark dar – jeweils ein „eingefrorenes“ Motiv, direkt in die Natur gestellt.
Die Bilder sollten eigentlich direkt im Bürgerpark gezeigt werden, wofür es leider keine Genehmigung seitens der Bürgerparkdirektion gab.

Ort: Stefaniekirchweide 19, Überseeinsel
Die Ausstellung wird mindestens bis zum 31.12.2020 zu sehen sein.

Unterstützer

Mit der Unterstützung der Hollweg-Stiftung und der Überseeinsel GmbH ist geplant, für die nächsten Monate allen Kunst- und Kulturinteressierten ein coronagerechtes Angebot zu machen.

Ausblick

Das Projekt bietet nicht nur den auf dem Gelände ansässigen Künstlern eine Ausstellungsmöglichkeit – durch die Einbindung verschiedener Netzwerke werden zahlreiche Bremer Künstler unterschiedlichste Exponate präsentieren können.

Ausgegrenzt

Jens Scharpf – Ausgegrenzt

Figuren, Installationen, Zeichnungen

Bachelorabschlusspräsentation im Studiengang Freie Bildene Kunst – HKS Ottersberg
Vernissage 23. 01 2020 um 19 h
Einführende Worte von Prof. Michael Dörner
Ausstellung läuft bis 29. Februar
Öffnungszeiten: Di – Fr. 16 – 20h

Zur Ausstellung AUSGEGRENZT

Die Ausstellung zeigt Figuren von Geflohenen, die in Bremen leben. Der Künstler Jens Scharpf kam im Künstlerhaus Ausspann mit ihnen in Kontakt, hörte von ihren Erlebnissen in ihrer Heimat, auf der Flucht und ihren Leben hier. Diese Geschehnisse wurden vom Künstler in die Figuren eingearbeitet. Sie sind verfremdet dargestellt. Ihre Gestalten sind zerbrechlich, vorgebeugt wie in Bewegung und auf eine beunruhigende und verschreckte Art in sich zusammengezogen, mit schwachen, kaum schutz- und abwehrbereiten Armen. Der zweite Teil der Ausstellung sind Zeichnungen mit Pastellölkreide ausgeführt. 365 Blätter stehen für eine Zeit, an jedem Tag im Jahr 2019. Die Zeichnungen, dem Besucher zur freien Durchsicht angeboten, sind bunt, perspektivisch vielfach gebrochen und werden von geometrisch-abstrakten Formen beherrscht. Es werden alle Zeichnungen gezeigt und es findet keine Ausgrenzung statt.

Jens Scharpf – Vita

Studium freie bildende Kunst an der Hochschule für Kunst im Sozialen in Ottersberg Figuren, Installation und Zeichnung


1954 geboren in Cuxhaven, lebt und arbeitet in Bremen
1973 – 1973 Ausbildung als Konditor, Torten gestaltet und gezeichnet
1980 – 1982 Ausbildung als Gärtner
1988 – 1989 Fachschule Gartenbau in Wolbeck/ Münster, Gärten gestaltet, gezeichnet und kleine Objekte erstellt.
1996 – 2007 selbstständig als Gärtnermeister, Keramiken gestaltet, getanzt und Theater gespielt.
2014 – 2020 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste. Ottersberg

Verbindungen schaffen

„Verbindungen schaffen“

Mit Hilfe eines speziellen Laminiergerätes werden auf der Basis von Kunststoffen und unterschiedlichen weiteren Materialien neue Verbundstoffe geschaffen. Diese werden von den Künstlern und Beteiligten zu einzigartigen neuen Lichtobjekten verarbeitet, es werden kulturelle Grenzen überschritten und es wird interdisziplinär gearbeitet.        In verschiedenen kreativen Gruppen sollen nicht nur die beteiligten Künstler diese Technik umsetzen, sondern ist die gesamte Gesellschaft eingeladen, teilzunehmen. Es geht nicht zuletzt um das Erleben von Gemeinsamkeit und Teilhabe.   Die praktische Umsetzung erfolgt dezentral und hat zum Teil schon begonnen. Die einzelnen dabei entstandenen Bausteine sollen letztendlich anlässlich verschiedener Veranstaltungen im direkten Umfeld der beteiligten Institutionen erfolgen. Das Projekt soll während der gesamten Laufzeit möglichst in der ganzen Stadt immer auch nach außen sichtbar sein. Geplant sind verschiedene Workshops, Ausstellungen und Veranstaltungen – unter Einbeziehung der unterschiedlichsten Kunstsparten (Digitalkunst, Plastik, Malerei, Zeichnung, Musik, Theater).

1 Integration

Integration

Grundsätzlich handelt es sich um ein zeitloses Konzept, das einen kreativen Raum anbietet – für Menschen, die geflüchtet oder hier zu Hause sind, für Jugendliche und nicht mehr ganz so junge, für alle, die ein „kreatives Kommunikationszentrum im geschützten Rahmen“ brauchen.

Kurse für und mit Geflüchteten sind ein wesentlicher Teil des AUSSPANNS und schlagen den Bogen zur „sozialen“, integrativen Idee hinter dem Projekt, die uns sehr wichtig ist.

Coronabedingt finden die Angebote zurzeit in kleinen, geschlossenen, dezentralen Gruppen oder online statt.

Integrationskurse

Kurse

Kurse für und mit Flüchtenden sind ein weiterer wesentlicher Teil des AUSSPANNS und schlagen den Bogen zur „sozialen“, integrativen Idee hinter dem Projekt, die uns sehr wichtig ist. Für Flüchtlinge gibt es kreative Gruppen, Sprachkurse und nicht zuletzt ein Beratungsangebot – und für alle immer einen Gratis-Tee.

Zur Zeit nicht möglich

Offenes Atelier

Immer dienstags von 16 bis 19 Uhr findet zum Beispiel das „Offene Atelier“ statt. Das Malatelier befindet sich im schönen, offenen Spitzboden mit sichtbarem Dachgebälk. Eine gewachsene Gruppe von Flüchtigen und Bremern, die seit November 2015 in einem Atelier in Bremen-Walle arbeiten konnten, nutzt es zum Malen und Zeichnen. Der Raum bietet viel Platz für Kreativität, aber auch Schutz und die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Mit den gebrauchten Computern des Medienateliers wurde schon die Ausstellung „we are all connected“ zusammen mit Schülern einer „neu-deutschen“ Schulkasse mit Flüchtlingskindern der Rübekamp-Schule erarbeitet (in Zusammenarbeit mit dem Westend und dem Verein für eine Schönere Willkommenskultur). Es besteht ein großes Interesse an einer Fortführung dieses Projektes, wozu zurzeit noch die Ressourcen fehlen. Neben neuen Rechnern etc. fehlt nicht zuletzt die personelle Ausstattung.

World-Cafe Somalia

World Cafe Somalia

Mit dem World Cafe möchten wir einen internationalen Raum der Begegnung aller Menschen dieser Stadt schaffen und einmal im Monat ein anderes Land, seine Küche und aktuelle Themen dazu vorstellen.

Samstag, 23.11.2019, ab 18 Uhr

Programm

18:00 Uhr: Bgrüßung

18:30 Uhr: Vortrag über Somalia

ca. 19 Uhr: Eröffnung des Buffets (5 Euro pro Person)

ca 20:30 Uhr: Somalische Musik Tanzvorführung & Henna-Handbemalung

Kommt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Infos unter: 0173 7435820 oder 0176 61453614

Organisiert von

Neapolitanische Lieder

„SIRENA PARTENOPE“
Neapolitanische Lieder

Antonio Stella (Gesang), Angelika Riedel (Gitarre)

Samstag, 30.11.2019, 20 Uhr

Neapel ist eine Stadt, deren Geschichte und Charakter von ihrer prägenden Verbindung zum Meer bestimmt wird. Nicht ohne Grund wurde die Sirene Parthenope in Neapel als Stadtgöttin verehrt, und auch ihr Gesang hat Spuren hinterlassen. Denn Neapel ist auch eine Künstlerstadt, deren Lieder weit über ihre Grenzen hinaus bekannt sind. So auch in Palermo. Und obwohl es dort eine ganz eigene Tradition von Volksliedern gibt, werden auf den sizilianischen Festen immer auch die neapolitanischen Lieder gespielt. Denn das Neapolitanische ist eine Sprache, die sich wie kaum eine andere eignet für den Gesang. Manche Geschichten, sagt der aus Palermo stammende Tänzer Antonio Stella, lassen sich eben nur auf Neapolitanisch erzählen, nur dann entfalten sie ihre ganz besondere Atmosphäre. Und so klingt dann auch die Musik: Nach der Seele Neapels, in einer Sprache, die eine ganz bestimmte Art zu Leben transportiert. Gemeinsam zollen Angelika Riedel und Antonio Stella diesen Geschichten Tribut und bringen die Musik Neapels in einem Liederabend zum Leuchten.

2 Integrationsangebote

Angebote

Wir wünschen euch viel Spaß bei unseren aktuellen Angeboten!

Dienstags

 16 – 20 Uhr Sprachcafe
*Begegnung, Kommunikation, Austausch und gegenseitige Unterstützung

16-19 Uhr Malgruppe
Kreatives Beisammensein, Kontakte, Sprachförderung

16-19 Uhr (14tägig)
Teehaus der Frauen
Geschützter Rahmen, parallele Kinderbetreuung, Deutsch-Afghanisches Projekt, Sprachförderung und Austausch

Donnerstags

17-19 Uhr Bunte Jugendgruppe
Sprachförderung, Kennenlernen, Austauschen, Netzwerken, mit Bremer Studierenden

16-18 Uhr Einzelunterricht
Sprachförderung, Vorbereitung auf Prüfungen

Freitags

16 – 20 Uhr Beratungsbüro Sprachcafe
Begegnung, Kommunikation, Austausch und Gegenseitige Unterstützung

17 – 19 Uhr Refugee Avademy
Sprachförderung, Kennenlernen, Austauschen, Netzwerken,

FOTOAUSSTELLUNG: MENSCHEN AUF DER FLUCHT

FOTOAUSSTELLUNG: MENSCHEN AUF DER FLUCHT

Die MAGNUM-PHOTOS-Ausstellung in Kooperation mit Amnesty International bei uns im Ausspann

Donnerstag, 31.10.2019, 19 Uhr: Vernissage

Die 30 Tafeln einer Magnum-Photos-Ausstellung erzählen eine große Geschichte – die von Flucht und Vertreibung.



Die beeindruckenden Bilder erlauben einen Einblick in die individuellen, alltäglichen Geschichten von geflüchteten Menschen: Was heißt es, auf der Flucht zu sein? Was bedeutet es, gesellschaftlicher Umwälzung, Bedrohung und Tod zu begegnen und gezwungen zu sein, das eigene Zuhause zu verlassen, um einen sicheren Ort zu suchen?

Große Fluchtbewegungen sind nichts Neues. Die Ausstellung umreißt die vergangenen 70 Jahre und blickt zurück bis zum Zweiten Weltkrieg – einer Zeit massiver Vertreibungen.

Damals wie heute haben Fotografinnen und Fotografen vor Ort die Ereignisse dokumentiert. Die vorliegende Auswahl von Fotografien greift die folgenden Themen auf: Krieg und Chaos, Suche nach Sicherheit, Leben in Unsicherheit, Mauern und Zäune, Leben von Tag zu Tag und geteilte Verantwortung.

Ende 2016 waren weltweit mehr als 65 Millionen Menschen aufgrund von bewaffneten Konflikten und Verfolgung gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Mehr als 22 Millionen Menschen aller Geschlechter und Altersgruppen sind deshalb aus ihren Heimatländern geflohen. 

Die sogenannte Flüchtlingskrise erscheint heute als unlösbares Problem. Dabei offenbart sich vor allem eine Krise der Verantwortung und der Solidarität. Die bestehenden Herausforderungen könnten gut bewältigt werden, wenn die europäischen Regierungen sich untereinander solidarisch zeigen und sich entschlossen für eine menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen würden.

Mehr Infos unter: https://www.amnesty.de/informieren/kultur/fotoausstellung-menschen-auf-der-flucht

„Bremen trifft sich“

„Bremen trifft sich“
Sommerfest im Ausspann

24.8. 14–20 Uhr

Gemeinsam Spaß haben und einen schönen Tag verbringen. Neue Menschen kennenlernen. Mit Musik und Spielen!

Wir laden alle ein, im Herzen von Bremen zusammen zu feiern:

  • SPIELE drinnen und draußen – und eine Hüpfburg für die Kleinen
    Je nach Lust (und Wetter) laden Brett- und Gesellschaftsspiele  genauso wie sportlichen Partien draußen zum Mitmachen ein.
  • Einen MITMACH-PARCOURS in einem der wahrscheinlich zehn ältesten Häuser Bremens. Mit den BREMER STADTMUSIKANTEN – „live“ und vorgelesen in vielen verschiedenen Sprachen – und verschiedenen Kunst-Aktionen
  • MUSIK, die für schöne Stimmung sorgt:
  • Und natürlich etwas LECKERES vom Grill

Mit dabei sind Welcomate, das Bremer Geschichtenhaus, der Sportgarten, Spielen für Toleranz, das Institut für niederdeutsche Sprache, die Celtic Singing Session, Dina Delpozo, „Freunde ohne Aber“ und viele mehr.

Es ist Zeit, sich kennenzulernen!