Eintauchen in eine andere Welt

Eintauchen in eine andere Welt
Malerei von Rabea Engel

Vernissage: Donnerstag, 3. Januar 2019, 19 Uhr
Die Ausstellung läuft bis zum 06. Februar 2019

Rabea Engel, 1984 in Bremerhaven geboren, entdeckte als Schülerin der Waldorfschule ihre
kreative Seite. In ihrer Zeit in Südfrankreich lernte sie diverse Techniken der künstlerischen Gestaltung wie Zeichnen, Farblehre & die Aquarelltechnik.
Ihre Kunst konnte sie bereits erfolgreich auf diversen Musikveranstaltungen z.B. in der HfK Bremen, dem Open Air in Lemwerder und im Luftschutzbunker Gröpelingen präsentieren.
Ihre neuesten Werke entstehen durch „Pouring“, einer besonderen Gießtechnik. Sie reagieren aktiv mit UV-Licht, wodurch völlig neue Seherlebnisse entstehen.
Dadurch schafft sie einen Raum der es ermöglicht, in eine ganz andere Welt abzutauchen, einen Farbenrausch, der uns auf eine Reise schickt, der ganz besonderen künstlerischen Art.

Ist das bunt oder kann das weg?

Ist das bunt oder kann das weg?
Zeichnungen von Anja Stahmann

Vernissage: Mittwoch 12. Dezember 2018, 19 Uhr
Die Ausstellung läuft bis zum 2. Januar 2019

Anja Stahmann,, Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, bezeichnet sich selbst als „am zufälligsten entdeckte Künstlerin“. Schon immer hatte sie eine künstlerische Ader, aber besonders seit 2015 bringt sie ihre lebensfrohen Zeichnungen auf das Papier. Diese werfen einen verschmitzten Blick auf das Leben und kamen auch schon auf Wahlplakaten zur Bremer Bürgerschaftswahl zum Einsatz.
Wir freuen uns sehr, ihre Ausstellung bei uns zu präsentieren.

Brücken bauen: Flucht und Vertreibung – Korea & Deutschland

Brücken bauen: Flucht und Vertreibung – Korea & Deutschland

Freitag 19. Oktober 2018,
18:38 Uhr: Pre-Opening für Künstler, Presse und Freunde

Samstag, 20.Oktober 2018
12:38-13:38 Uhr: Offizielle Eröffnung, Reden, Show
14:00-18:38 Uhr: Kunst, Kalligraphie, Traditionelle Kleidung, Film & Food

Der Wunsch nach einer friedlichen Wiedervereinigung ohne Flucht und Vertreibung beflügelt die Kunst und Kultur in Südkorea und auch Bremen, deshalb findet von Freitag den 19.10.2018, 18:38 Uhr bis Samstag den 20.10.2018 das koreanische Kunst- und Kulturfestival in der ruhigen, romantischen Bremer Schnoor-Gasse statt.

Wir laden Sie ganz herzlich zum Pre-Opening des koreanischen Kunst- und Kulturfestivals im Schnoor am 19. Oktober ein. An diesem Abend möchten wir mit Künstlern, Freunden und der Presse dieses außergewöhnliche Kunst-Event eröffnen.

Eigens für das bunte Festival hat die weltbekannte Künstlerin Eunsook Lee (letzte Installationen: Brandenburger Tor, New York, Vancouver, Hongkong, DMZ) zusammen mit zehn Bremer Geflüchteten ein Kunstwerk geschaffen, das sich mit dem Thema „Flucht und Vertreibung“ auseinandersetzt. Das Festival wird organisiert von der „Internationalen Koreanischen Kunst- und Kulturorganisation Bremen“, eine universitätsübergreifende Initiative Bremer Studenten. Die südkoreanische Künstlerin June C. präsentiert ihr Screening, auch Yohan Koo (Seoul) und Ronald Philipps (Bremen) zeigen ihre Arbeiten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das hautnahe Erleben koreanischer Kunst und Kultur. Neben dem Gesang einer Opernsängerin und koreanischen Trommlern, gibt es die Möglichkeit, sich in Kalligraphie zu versuchen, traditionelle Kleidung anzuprobieren und bei Essen und Getränken mehr über das weltoffene Land und seine Menschen zu erfahren.

Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen ist in Form von koreanischem Essen und Getränken gesorgt. Sie sind herzlich eingeladen den Wochenausklang mit Freunden und Familie im künstlerischen Rahmen zu verbringen. Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind.

Têtes de Poisson – Fischköpfe

Têtes de Poisson – Fischköpfe
Sada Tall

Vernissage: Donnerstag 2. August 2018, 19 Uhr
Die Ausstellung läuft bis zum 30. August 2018

Sada Tall ist in das maritime Universum verliebt, das für ihn Symbol der Großzügigkeit ist. Schon früher hat er sich mit der Schönheit und den Mysterien der Meereswelt auseinandergesetzt und ihre Verschmutzung thematisiert. Der sechste Kontinent, ein Begriff mit dem er das Meer gerne belegt, kann sich nicht ausreichend vom menschlichen Treiben und seinen Folgen emanzipieren. Und kaum erhalten die Fische menschliche Formen, übernehmen sie menschliche Verhaltensweisen. Sie greifen sich an, zerfleischen sich, aber sie lieben sich auch.

In einer zweiten Lesart kritisiert er einmal mehr die Korruption im eigenen Land, indem er mit der Verbindung zweier Welten spielt. Er mischt die Welt der Fische und die der Menschen.

Außerdem ist der Fischkopf ein Symbol dafür, dass die Figuren ihr wahres Ich verstecken, sich also nur mit einer Maske zeigen. Klare und kritische Botschaften, seine Freude an der Suche und seine Großzügigkeit balancieren sich zu einer ganz eigenen Form der Auseinandersetzung mit der Umwelt aus.

Die Werke Doris Lenkeits

Die Werke Doris Lenkeits

Vernissage: Donnerstag 19. Juli 2018, 19 Uhr
Die Ausstellung läuft bis zum 1. August 2018

Das AUSSPANN ist ein einzigartiges soziokulturelles Projekt, das ausschließlich mit privaten Geldern geführt wird. Und jetzt kommt AUSSPANN 2.0 mit neuen Räumlichkeiten dazu. Daher brauchen wir dringend finanzielle Unterstützung und freuen ganz besonders über diese Ausstellung:
Der künstlerische Nachlass der im April verstorbenen Bremer Künstlerin Doris Lenkeit wurde dem AUSSPANN gespendet, um dieses Projekt zu unterstützen. Daher werden im gesamten Haus bis zum 1. August ausschließlich Bilder von Doris Lenkeit präsentiert – insgesamt über 50 verschiedene Werke.

Die engagierte Künstlerin hat mehrere Jahre auf dem Gelände der damaligen Klöckner-Werke gearbeitet. Über Jahrzehnte war sie als freischaffende Künstlerin in Bremen aktiv. Es bietet sich bei dieser Verkaufsausstellung die einzigartige Möglichkeit, das gesamte Spektrum ihrer Malerei und Druckgrafiken nicht nur zu bewundern, sondern zu erwerben. Dazu gehören neben ihren Industriebildern zum Beispiel auch ihre Portraits.

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher, die diese einzigartige Gelegenheit wahrnehmen, eine ganz besondere Ausstellung zu erleben.