Über uns

Herzlich willkommen auf der Seite des Künstlerhaus AUSSPANN. Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen, dem Konzept, der Gastronomie und vielem mehr.

Aktuell:

Am 15. November (19 Uhr) gibt es ein ganz besonderes Konzert: Aaron English & Elizabeth Hareza aus den USA spielen live im Ausspann!!!
English und Hareza sind ein Ausnahme- Singer- & Songwriter-Duo, das mit einer Art „World Soul“ begeistert. Zum Appetit machen (und aussagekräftiger als alles, was wir hier schreiben können):
https://www.youtube.com/watch?v=p7TvOoPCVl4

Immer mittwochs um 13 Uhr gibt es unter dem Motto „MittwochsMittagsMusik“ klassische Live-Musik von Stundenten der HfK. Die nächsten Termine: am 15. November WENDINGER (Blockflöte) und FESTERLING (Laute), am 22. November ARBIA (Oboe) und MCBRYAN (Oboe), am 29. November als Special ein Adventskonzert.

Am 16. November liest der Bremer Autor Markus Tönnishoff ab 19 Uhr satirische Kurzgeschichten: „Von schnäuzenden Affen und intersexuellen Pinguinen“

Am 18. November ab 18 Uhr liest Sonny Sonnenberg „jetzt und hier und bunteigene Texte.

Siehe Ausspann auf Facebook


Unser Konzept

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Im AUSSPANN ist ein Künstlerhaus mit Kultur, Gastronomie, Kursen und Flüchtlingsangeboten entstanden. Offen, gemeinsam, integrativ. Die unterschiedlichen Räume auf mehreren Ebenen können für Gruppen und Veranstaltungen verschiedenster Couleur genutzt werden. Neben Ausstellungen, Seminaren, kreativen Treffs und Kursen gehören auch Lesungen, Konzerte und Netzwerktreffen dazu. Das attraktive Gastronomiekonzept hält und führt dabei die verschiedenen Räume, Gruppen und Ideen zusammen – mit hochwertigen Speisen und Getränken.

Hinter dem Projekt steht nicht zuletzt das Team vom Künstlerhaus ART15, das bereits seit rund 6 Jahren erfolgreich ein Künstlerhaus im Schnoor betreibt. Ronald Philipps als Kopf und Verantwortlicher hat erreicht, dass wieder ein Stückchen mehr Kunst in den Schnoor zurückkehrt!

Geschichte

„Schnoor“ kommt vom niederdeutschen Wort Schnoor für Schnur – in dem hauptsächlich von Flussfischern und Schiffern bewohnten Viertel wurden unter anderem Seile und Ankerketten gefertigt. Das mittelalterliche Viertel blieb im zweiten Weltkrieg zum Glück größtenteils erhalten – und konnte auch in den 70er Jahren vor dem Abriss bewahrt werden.
Dem dann eigentlich als Künstlerviertel gedachten Schnoor ging im Laufe der Jahrzehnte langsam die Kunst aus. Mit dem AUSSPANN haben wir wieder ein Stückchen davon zurückgebracht.

Das Haus stammt aus dem Jahr 1562 – und ist (erstaunlicherweise) eines der drei ältesten Speichergebäude Deutschlands. Wenn Sie an mehr Informationen interessiert sind: wir laden Sie sehr gerne auf eine Führung ein!